Was tut man, wenn plötzlich die Festplatte auf dem Computer voll ist? Dann sollte man schnellstmöglich seine Daten löschen oder auf ein externes Medium auslagern. Dabei stellt sich die Frage: SSD oder HDD. Gibt es überhaupt einen Unterschied? Ja den gibt es.

Hier auf meiner Website erfahren Sie alles rund um das Thema Externe SSDs, Festplatten und sonstige Speichermöglichkeiten.

Was ist eine Externe SSD?

SSD steht für Solid State Drive und bezeichnet die heutige Generation von schnellen Festplatten. Eine Externe Festplatte behinhaltet meist eine interne SSD mit einem typtischen SATA 3 oder M.2 anschluss, die in einem Gehäuse geschützt wird und der Anschlusstyp zu einem perpherieüblichen USB 3.0 Anschluss umgewandelt wird. Dabei gibt es verschiedene USB Typen. Lange war der USB A Anschluss der einzige. Mittler Weile gibt es aber auch mini USB 3.0 und USB C Anschlüsse mit bis zu USB 3.1 (bald auch USB 3.2).

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Warum eine Externe SSD?

Eine Externe SSD ist extrem schnell. Das beginnt schon im Einschaltprozess. Eine HDD braucht erst eine Weile, bis die Platte beschleunigt ist. Im Grunde hat eine Externe SSD gegenüber einer HDD fünf entscheidende Vorteile:

  • Geschwindigkeit: Dieser Punkt ist am wichtigsten – und am deutlichsten. Selbst langsame SSD-Festplatten sind um ein Vielfaches schneller als herkömmliche HDDs. Das macht sich in allen Bereichen bemerkbar: Ob beim Systemstart von Windows, beim Spielen oder beim Arbeitseinsatz, überzeugen SSDs mit ihrem Arbeitstempo.
  • Lautstärke: SSD-Festplatten sind angenehm leise. Das liegt daran, dass sie keine Magnetscheibe besitzen, deren schnelle Rotation (bei HDDs bis zu 7200 Umdrehungen pro Minute) Lärm verursacht. Für Silent-Systeme sind SSD-Festplatten somit Pflicht.
  • Lebensdauer: SSDs verkraften deutlich mehr Schreibzyklen als HDDs. Die Anschaffung wird damit zur Investition, die Sie nicht so schnell wiederholen müssen. Allerdings ist bei einer SSD entscheidend für die Lebensdauer, wie viel freier Speicherplatz verfügbar ist.
  • Stoßfestigkeit: für eine Externe Festplatte ist es extrem wichtig, dass die Festplatte nicht bei einmal runterfallen kaputt geht. Eine SSD ist a) leichter und b) unempfindlicher. Während eine HDD im Nanometerbereich physikalisch operiert, ist eine SSD rein elektrisch. Um die SSD durch Stöße funktionsunfähig zu machen, müssen also schon Schaltkreise beschädigt werden.
  • Größe: SSDs kommen als internes Laufwerk in den größen 2,5 Zoll oder noch kleiner im M.2 Format auf den Markt. Eine HDD bracuht eine rotierende Scheibe. Je größer die ist, um so mehr Speicherplatz ist vorhanden. Dieser Zusammenhang gilt nicht so extrem für eine SSD und durch den M.2 Formfaktor lassen sich noch deutlich kleinere externe SSD Festplatten bauen.

Nachteile einer externen SSD

Der wesentliche Nachteil ist der Preis: während eine externe 500GB HDD im 2,5 Zoll Format um die 30-50€ kostet, kann man für eine SSD mindestens das Doppelte hinlegen. Bei größeren Speichergrößen wird dieser Unterschied sogar noch dramatischer.

Allerdings muss man die längere Lebensdauer und die bessere Stoßfestigkeit mit beachten. Daher ist der Aufpreis gleichwertig, um nicht sogar auf die Lebensspanne sogar günstiger. Also ist der Kauf einer externen SSD nicht teuer, sondern eine Investiton.